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  Mit Vorbehalt

Website über Erich Schairer (1887-1956), Journalist und Publizist, und seine ab 1920 erschienene Sonntags-Zeitung.

Probieren Sie's mit der Stichwortsuche:


„Ich treib's nicht so wie allenthalb
die tadelnswerte Menschensippe.
Ich tanze nicht ums goldne Kalb . . .“
— Schon wölbt zum Lob sich meine Lippe. „Natürlich tut der Hunger weh“,
fügst du hinzu. „Auch muß man wohnen.
Und das bedingt denn je und je
gewisse kleine Konzessionen.“

— Ach so . . . ja freilich . . . Spleen ist Spleen.
Wer schlägt sich willentlich in Ketten?
. . . Du tänzelst also immerhin
um eine von den Kalbskoteletten?


1927, 44  Dr. Owlglaß
 


Sie regieren alle im Frack. Es hat deshalb nicht viel Sinn, Blusenmänner zu wählen.

1922, 39 Mauthe
 

Wenn das Ideal lediglich „Forderung“ bleibt, ist es gleichgültig, ob man von einem Rindsbraten oder dem Zukunftsstaat träumt.

1922, 48 Momos
aus Erich Schairers
Sonntags-Zeitung:

Eine kleine Auswahl

Gedichte

Kurz und bündig

Politische Karikatur


Zum geschichtlichen
Hintergrund:
Zeittafel zur
Weimarer Republik





Der nebenstehende Artikel erschien in der von Erich Schairer herausgegebenen Sonntags-Zeitung zur Zeit der Weimarer Republik in den Jahren 1920 bis 1933.
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Autor dieser Seite: schairer@z.zgs.deA. Schairer
Letzte Änderung: 2006-08-02
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