Inhalt von A bis Z

W

  • Warum „Sonntags-Zeitung“? - Zum Beginn des Jahres 1930 schreibt Erich Schairer: Gerade zehn Jahre ist es nun her, da bekam ich als wohlbestallter Chefredaktör der demokratischen Heilbronner… (weiterlesen)

  • „Denkmal der Schande“ - Der Schriftsteller Arnold Zweig sagte schon 1925 von den Büchern Emil Julius Gumbels (1891–1966), sie würden „in die Blutkeller der deutschen Reaktion hineinleuchten“. Wie… (weiterlesen)

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  • 1918 – Aufstand für die Freiheit - Lesenswertes Sachbuch von Johannes Käppner, promovierter Historiker und Redakteur und Autor bei der Süddeutschen Zeitung, erschienen im Piper Verlag. Die Revolution der Arbeiter und… (weiterlesen)

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A

  • Abrüstung - — Jg. 1926, Nr. 45 — Die neue Zeit will auch dem alten Kriegsgott Mars an den Kragen. Und nicht mit Unrecht. Denn solange… (weiterlesen)
  • Aktionäre - — Jg. 1924, Nr. 17 — Irgendwo in Hannover ist man kürzlich auf eine sehr ergiebige Erdölquelle gestoßen. Ein Ereignis für ganz Deutschland, hätte… (weiterlesen)
  • Am Grabe des Kapitalismus - — Jg. 1920, Nr. 30 —  Wir stehen am Grabe der großkapitalistischen Epoche. Der Hochkapitalismus ist zu Ende, nicht das Kapital. Das wird uns… (weiterlesen)
  • Amtsstuben-Muff - — Jg. 1921, Nr. 33 — In Deutschland wird auf die Bürokratie mit innerer Genugtuung geschimpft. Und mit Recht. Denn es gibt nichts, was… (weiterlesen)
  • Anschauungsunterricht - — Jg. 1931, Nr. 2 — Ein Gutes hat die große Wirtschaftskrise, in der wir uns befinden: sie erteilt auf breitester Basis Anschauungsunterricht über… (weiterlesen)
  • Antwort auf eine Frage - Als die Besatzungsbehörden ihn 1946 zur schriftlichen Beantwortung der Routinefrage „Welches waren Ihre Gefühle während der Nazizeit?“ aufforderten, schrieb Erich Schairer in der Form… (weiterlesen)
  • Auf der Karte vergessen - — Jg. 1927, Nr. 1 — Im Veltlin, nicht weit von der Bernina, an der schweizerisch-italienischen Grenze, liegt das kleine schweizerische Dorf Carajone. Es… (weiterlesen)
  • Aufgepaßt, ohne Stelzen - Leben und Werk Erich Schairers — StZ vom 29. Mai 1982 · Von Richard Schmid — Es gibt eine ansehnliche Reihe von Deutschen, deren… (weiterlesen)
  • Aufruf an mich selbst - — Jg. 1924, Nr. 13 — Einem längst gefühlten Bedürfnis gehorchend, habe ich mich entschlossen, eine neue Partei zu gründen. Um sicher zu sein,… (weiterlesen)
  • Aufwertung - Wer immer Treu und Redlichkeitgeübt hat bis zum Grab,dem nahm der Staat in „großer“ Zeitden letzten Groschen ab. Heut zahlt er seine Dankesschuldmit Zins… (weiterlesen)
  • Augen rechts - Der Feind steht rechts, der Gegner links. Friedrich Naumann — Jg. 1933, Nr. 8 — Es ist schon tragisch, daß man dem Proletariat heute… (weiterlesen)
  • Aus dem Leben eines Fabeltiers - 4. September 1987 – AUS DER ZEIT NR. 37/1987 Mir ist, als ob uns eine Herde Irrsinniger regiere.Max Weber Kurz nach Ausbruch des großen… (weiterlesen)
  • Ausstellung 1987 in Heilbronn - Ausstellung anlässlich seines 100. Geburtstags in der Stadtbücherei Heilbronn vom 2. bis zum 31. Oktober 1987 (weiterlesen)
  • Autoren - Interaktives Verzeichnis der Autoren, deren Beiträge auf dieser Website zu finden sind. Es handelt sich dabei nicht nur um Autoren der Sonntags-Zeitung, sondern darüber… (weiterlesen)
  • Autoren der Sonntags-Zeitung - Barth, Max von Deimling, Berthold Edinger, Fritz Ehrmann, Karl Endres, Franz Carl EmelPseudonym von Erich Schairer Fehr, KarlPseudonym von Max Barth Fiedler, Kuno Gerner,… (weiterlesen)

B

  • Bedarf und Bedürfnis - — Jg. 1927, Nr. 37 — So, so: im Reichsministerium des Innern wird wieder einmal eine Denkschrift ausgearbeitet. Über die "Gründe des Geburtenrückgangs". Sehr… (weiterlesen)
  • Behüt dich Gott, es wär zu schön gewesen - Revolutions-Rückblick Ich schau zurück. Die Pressegeneraleergriff vor einem Jahr der große Schreck.Die O. H. L. verstummt mit einem Male.Hurra, Hurra! Die Phrase lag im… (weiterlesen)
  • Beim Zeitunglesen - — Jg. 1927, Nr. 9 — Der Vater (nimmt die Zeitung in die Hand): "Dieses Saukorps, die Polacken, eine freche Bande, na, denen wird… (weiterlesen)

C

D

  • Das Bärtchen - — Jg. 1930, Nr. 42 — Wenn ich an den starken Mann denke, habe ich immer sein Bärtchen vor mir. Es ist kein Bart,… (weiterlesen)
  • Das deutsche Presse-Elend - — Jg. 1921, Nr. 6 — „Wir sind heillos und schamlos belogen und betrogen worden von unseren Zeitungen.“ So lautete das Urteil sehr ruhiger… (weiterlesen)
  • Das deutsche Verbrechen - Klar sieht, wer von ferne sieht; Nebelhaft, wer Anteil nimmt. Laotse [StZ vom 31.12.1946] Professor Friedrich Wilhelm Förster, der bekannte Pädagoge und Pazifist, hatte… (weiterlesen)
  • Das dicke Buch - — Jg. 1927, Nr. 5 — Im Nachruf auf einen verblichenen Abgeordneten erinnere ich mich als besonderes Lob die Bemerkung gelesen zu haben, er… (weiterlesen)
  • Das Ende - — Jg. 1933, Nr. 11 — Wenn diese Zeilen in Druck gehen, hat sich die "nationale Revolution" im Anschluß an das Wahlergebnis vom 5.… (weiterlesen)
  • Das falsche Geleise - — Jg. 1926, Nr. 3 — Die Faschingszeit ist im Anzug, In Köln, in München, aber auch anderswo beginnen wieder Gewissen zu schlagen. Darf… (weiterlesen)
  • Das goldene Herz - — Jg. 1931, Nr. 6 — Die Millionen Arbeitslosen, gestern noch am Rande der Verzweiflung, können wieder frohgemuter zu Bette gehen: die Regierung hat… (weiterlesen)
  • Das Kommis-Deutschland - Wir sind vom Krieg zum Frieden gekommen. Wir haben zwangsläufig die Monarchie mit der Republik vertauschen müssen. Der "Vaterländische Unterricht" wird als Propaganda für… (weiterlesen)
  • Das Kuchenrezept - — Jg. 1928, Nr. 23 — Man nehme die zur Verfügung stehende Menge sozialdemokratischer Regierungssehnsucht und vermenge sie tüchtig mit deutschvolksparteilicher und großindustrieller Fähigkeit… (weiterlesen)
  • Das Land der Mitte - — Jg. 1926, Nr. 16 — Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich während des Kriegs lange an die offizielle Legende über seinen… (weiterlesen)
  • Das Luftschiff - — Jg. 1929, Nr. 36 — Während ich diese Zeilen schreibe, legt das Luftschiff „Graf Zeppelin“ den letzten Teil seiner Weltreise zurück. Wenn ihm… (weiterlesen)
  • Das Malheur - In einem Schafshirn wuchs ein Plan, wie man am besten leben kann. Den hat dann jählings über Nacht ein Drehwurm ihm zunicht gemacht. Der… (weiterlesen)
  • Das sogenannte neue Jahr - Die Zeit der Rück- und Aus- und Seitenblicke ist wieder da, zur Freude der Pastoren, der Männer von der Börse und der Politike. Bilanzen… (weiterlesen)
  • Den Deutschen - Ihr hört mit Andacht, was der Dichter spricht: Die Weltgeschichte ist das Weltgericht.Nur dann gefallen euch die Worte nicht,wenn euch das Urteil die Geschichte… (weiterlesen)
  • Der Briefkastenonkel - — Jg. 1929, Nr. 6 — Hausfrau. Sodawasserflecken aus Taschentüchern zu entfernen, glückt nicht immer. Versuchen Sie es einmal mit folgendem Mittel: Eine Gallone Wasser,… (weiterlesen)
  • Der Christusballon - — Jg. 1922, Nr. 20 — Theatertechnisches aus Oberammergau Eine amerikanische Zeitschrift läßt sich von ihrem nach Oberammergau entsandten Sonderberichterstatter melden: Eine neue Attraktion,… (weiterlesen)
  • Der Eine - O Krieg! O Sieg! Hurra! Hurra! Viktoria! Ein Cantus steigt. — Nur einer schweigt im Tischgeschrei — der war dabei. 1924, 52 Verfasser unbekannt (weiterlesen)
  • Der ewige Untertan - Die deutsche Gefahr — Jg. 1926, Nr. 43 — Das gefährlichste Moment der innenpolitischen Lage in Deutschland liegt wohl darin, daß wir eine Republik,… (weiterlesen)
  • Der Friede von Potsdam - — Jg. 1929, Nr. 26 — In diesen Wochen wird der Kampf gegen die Kriegsschuldlüge und den Sklavenvertrag von Versailles mit verstärkten Kräften geführt.… (weiterlesen)
  • Der Gestellungsbefehl - Mufti wird bei Ausbruch eines Kriegesdurch ein amtlich Formular betroffen,das ihm schroff erklärt, man wolle hoffen,zur Erreichung des geplanten Sieges werde ohne weiteres auch… (weiterlesen)
  • Der Holzkopf - — Jg. 1929, Nr. 18 — Das Berliner 8-Uhr-Abendblatt erzählt in einer seiner letzten Ausgaben eine Geschichte, die jeden Vaterländisch-Gesinnten tief schmerzlich berühren muß.… (weiterlesen)
  • Der internationale Fascismus - Die Schutztruppe der Besitzenden — Jg. 1930, Nr. 43 — Der Wahlsieg der deutschen Fascisten hat auch die Österreichischen Dunkelmänner um Seipel wieder kühner… (weiterlesen)
  • Der Mensch ist dumm - — Mai 1948 — Eine Art Predigt — Immer öfter beschleicht mich neuerdings der ketzerische Gedanke, daß der Mensch nicht die Krone der Schöpfung,… (weiterlesen)
  • Der Moloch - Vom Zehnmilliardenetat der deutschen Republik für 1929 nimmt der Wehretat rund 700 Millionen Mark in Anspruch; davon sind 200 Millionen für die Marine. Wenn… (weiterlesen)
  • Der neunte November - — Jg. 1929, Nr. 45 — Das ist der Wind der Reaktionmit Mehltau, Reif und alledem;das ist die Bourgeoisie am Thron,der annoch steht, trotz… (weiterlesen)
  • Der politische Journalist - von Reinhard Appel Wer Schairers Leitartikel in der „STUTTGARTER ZEITUNG“ von 1946 bis 1952 noch einmal durchliest (von denen viele heute noch genau so… (weiterlesen)
  • Der tönerne Koloß - — Jg. 1929, Nr. 12 — Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat ein Jahr glanzvollsten äußeren Aufstiegs hinter sich. Es ist ihr bei den Maiwahlen… (weiterlesen)
  • Der zahme Adolf - — Jg. 1927, Nr. 20 — Der staatenlose Maler Hitler laboriert immer noch an dem Nimbus herum, den er einmal in einer aufgeregten Zeit… (weiterlesen)
  • Deutscher Frühling - — Jg. 1921, Nr. 12 — Frühling! Das ist etwa so: eine süße Ahnung von köstlichen Sommern liegt in der Luft. Ewig heiter und… (weiterlesen)
  • Deutsches Erwachen - — Jg. 1933, Nr. 1 — Ich habe es ja immer schon gesagt (aber hört denn jemand auf einen alten Mann?). Und nun ist's… (weiterlesen)
  • Deutsches Gespräch - — Jg. 1925, Nr. 18 — Hallo, sieht man Sie auch mal wieder? Wie geht's? Wie steht's? Machen Se Geschäfte? ... Die heutigen Zustände,… (weiterlesen)
  • Die „Nationalen“ - — Jg. 1926, Nr. 25 — Ich kann mir an dieser Stelle, so groß meine Neigung dazu auch ist, die Vorbemerkung nicht erlassen, daß… (weiterlesen)
  • Die „Unschuldigen“ - — Jg. 1927, Nr. 26 — Als vor einigen Monaten die letzten Bände des Werkes „Die große Politik der europäischen Kabinette 1871-1914“ erschienen, haben… (weiterlesen)
  • Die Abfindung - — 5. Jg. 1924, Nr. 39 — Die Hohenzollern, denen es bekanntlich sehr schlecht geht, führen einen Rechtsstreit, um von der deutschen Republik eine… (weiterlesen)
  • Die allgemeine Nährpflicht - — Jg. 1922, Nr. 30 — Nachdem sich die Marxisten als unfähig erwiesen haben, uns den Sozialismus zu bescheren (wahrscheinlich deshalb, weil wir nicht… (weiterlesen)
  • Die Ära der Morde - Die Ära der politischen Morde hat mit dem Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht begonnen (15. Januar 1919). Es folgte der Mord an… (weiterlesen)
  • Die Bett-Schildkröte - In höheren Jahren befaßte sich Goethemit der Erfindung der Bett-Schildkröte . . . Denn wird der Mensch erst etwas älter,dann werden auch die Beine… (weiterlesen)
  • Die demokratische Republik - — Jg. 1922, Nr. 23 — Also, das ist ganz famos! Die Republik zieht immer weitere Kreise. Der Gedanke des Volksstaates ist auf der… (weiterlesen)
  • Die deutsche Familie - — Jg. 1932, Nr. 38 — Im Herbst 1917 stand Krause bei einem Reserveregiment an der Westfront und wartete sehnsüchtig aber mit einiger Gewißheit… (weiterlesen)
  • Die Einigung Europas - — Jg. 1926, Nr. 32 — Die Konsolidierung Europas in irgend einer Form ist heute zu einer Notwendigkeit geworden. Ich glaube, daß man diese… (weiterlesen)
  • Die Ermächtigung - — Jg.1933, Nr. 18 — Der deutsche Reichstag ist am 21. März mit einer ungewohnten Feierlichkeit zusammengetreten: um sich selber zu Grabe zu tragen.… (weiterlesen)
  • Die gerettete Uniform - — Jg. 1925, Nr. 37 — Herr von Hindenburg, der bisher nur Besuche empfangen und gemacht hat, ist aktiv geworden: er regiert. Er hat… (weiterlesen)
  • Die Halbgötter - Manchmal möcht' ich gar zu gerne wissen, wie sich das bei großen Herrn verhält, ob die hin und wieder auch mal müssen, und wie… (weiterlesen)
  • Die Konfirmationstorte - — Jg. 1929, Nr. 13 — Die Bäcker, das wußten schon Max und Moritz, sind fromme Leute, und wenn die besseren Bäcker, die Konditoren,… (weiterlesen)
  • Die Leise - Angeregt durch den Genuß eines Konzerts,erfindet Mufti spielend, im Scherz,als Gegenstück zur Laute, die jeder kennt,ein angenehmes neues Musikinstrument:die Leise. Darauf begibt er sich… (weiterlesen)
  • Die Miekrigen - — Jg. 1930, Nr. 25 — Am armen Mann lernen nicht nur die Frisöre, sondern auch die Juristen ihr Handwerk. Man höre sich mal… (weiterlesen)
  • Die Nationalsozialisten - — Jg. 1923, Nr. 19 — […] Über "Wesen, Grundsätze und Ziele der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei" spricht in einer programmatischen Broschüre der Hauptschriftleiter Alfred… (weiterlesen)
  • Die neue Wohnung - Die Stuttgarter Werkbundhäuser — Jg. 1927, Nr. 39 — Sage mir keiner etwas gegen die alten Häuser. Ich bin in einem solchen aufgewachsen; ich… (weiterlesen)
  • Die Regierung soll… - — Jg. 1922, Nr. 35 — Je unhaltbarer die Zustände bei uns in Deutschland werden, je mehr ertönt der Angstruf: die Regierung soll. Es… (weiterlesen)
  • Die Reinsburgstraße - — Stuttgarter Zeitung vom 15.02.1948 — Nehmen wir einmal an, Ihr geistesgestörter Stiefvater (den Sie freilich lange für ein Genie gehalten hatten) habe sämtliche… (weiterlesen)
  • Die Schamlosen - — Jg. 1930, Nr. 47 — Im Simplizissimus stand neulich die bissige Anekdote von dem Herrn Geheimrat, der auf Befragen behauptet, es gehe ihm… (weiterlesen)
  • Die Schreckenskammer - — Jg. 1926, Nr. 31 — Haben Sie schon das Kalb mit den zwei Köpfen gesehen? Oder den Neger auf der Messe, der lebende… (weiterlesen)
  • Die Sozialisierung des Elends - — Jg. 1923, Nr. 35 — Es ist ein Jammer mit dem untergehenden Bürgertum. Viele Damen können sich längst kein Dienstmädchen mehr leisten, müssen… (weiterlesen)
  • Die Sühne - VerbrechenPersonSühneMeutereiMatrose ReichpietschTodMeutereiAdmiral Scheer17 000 Mark PensionDienst im feindlichen HeerMusketier G. J. Meyerhofer5 Jahre FestungDienst im feindlichen HeerFürst Karl Melchior von Mecklenburg-Strelitz5 Millionen Mark AbfindungDesertion nach… (weiterlesen)
  • Die Unmenschlichkeit Gottes - — Jg. 1921, Nr. 11 — Wer bin ich, daß ich mit dir reden darf? sagte ein Frommerund betete von Stunde an nicht mehr.… (weiterlesen)
  • Die Versöhnung - — Jg. 1925, Nr. 25 — Die Verständigung mit Frankreich unter ausdrücklichem Verzicht auf Elsaß-Lothringen, die jetzt unter der Präsidentschaft Hindenburgs von einer deutschnationalen… (weiterlesen)
  • Die Wehrfrage - — 1929, Nr. 3 — Die große Politik aller Länder kreist immer deutlicher um den Mittelpunkt der Wehrfrage. Die Rechtsparteien, die unbedingte Anhänger der… (weiterlesen)
  • Drei gesellschaftliche Zeitalter - — Jg. 1922, Nr. 12 — „Kerl“ (Plural: Kerls), sagte mein Großvater — denn er dachte feudal und sprach feudalistisch — „Kerl, er muß“.… (weiterlesen)
  • Dummes Zeug - — Jg. 1925, Nr. 37 — Wenn mich mein Onkel früher vor den Sozialdemokraten warnen wollte, sagte er immer, das seien dumme Leute, die… (weiterlesen)
  • Durchlaucht wünschen… - — Jg. 1928, Nr. 24 — Geld natürlich. Und wofür? Das zu erklären geht nicht ohne eine kleine historische Abschweifung. Einer Reihe von deutschen… (weiterlesen)
  • Durchs Fegefeuer - — Jg. 1920, Nr. 42 — Die sozialistische Wirtschaft, heißt es, wird für den Bedarf produzieren, nicht für den Markt. Sie wird planmäßig und… (weiterlesen)

E

  • Ein Geheimplan für den Zweiten Weltkrieg - Bereits wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg plante die deutsche Reichswehr eine systematische Aufrüstung. Als Hitler den Zweiten Weltkrieg entfesselte, war die vorgesehene «Kriegsstärke»… (weiterlesen)
  • Ein Märtyrer - — Jg. 1925, Nr. 8 — Am 21. Februar [1925] sind es sechs Jahre her, daß Kurt Eisner ermordet worden ist. Vielleicht — ich weiß… (weiterlesen)
  • Ein schwäbischer Karl Kraus - Ein Verleger und Journalist wie Erich Schairer ist heute kaum denkbar. Sein Credo lautete: Kampf gegen Kirche, Kapitalismus, für Gemeinwirtschaft und Gerechtigkeit. Anfang 1937… (weiterlesen)
  • Ein sozialistisches Programm - — Jg. 1921, Nr. 49 — Entwurf eines Bekenntnisses zur Gemeinwirtschaft, vor dem Görlitzer Parteitag der S.P.D. 1921 von einem Nichtmarxisten für einen Marxisten… (weiterlesen)
  • Eine Einladung - — Jg. 1921, Nr. 1 — An das Bureau des Reichspräsidenten. Oberdadaistisches Zentralamt, Schöneberg (Stadtpark), Steinacherstraße 2, Fernspr. Stephan 1375, Streng vertraulich! Der Oberdada… (weiterlesen)
  • Eine vorbildliche Familie - — Jg. 1931, Nr. 10 — Ich weiß nicht, was die Leute immer über die schlechten Zeiten zu klagen haben, das ist doch alles… (weiterlesen)
  • Emil Julius Gumbel - Der 1890 geborene Emil Julius Gumbel stammte aus einer jüdischen Münchener Bankiersfamilie. Im Weltkrieg war er zum Pazifisten geworden und hatte sich in der… (weiterlesen)
  • Erlebnis in Zschrimbaro - Mufti geht mit seinem Hunde Carodurch den schönen Stadtpark von Zschrimbaro.(Dieses ist ein Ort im Zschrimbu-Land,welches er soeben selbst erfand.) Heiter wandeln beide durch… (weiterlesen)
  • Erneuerung - — Jg. 1921, Nr. 1 — Weihnachten und Neujahr gehören zu den Terminen, an denen auch die Presse, vor allem natürlich die mit der… (weiterlesen)

F

  • Fantasien eines Ochsen - — Jg. 1925, Nr. 4 — In den großen Schlächtereien von Chicago werden täglich viele Tausend Ochsen und Schweine geschlachtet. Der Betrieb ist so… (weiterlesen)
  • Fememörder - — Jg. 1927, Nr. 14 — „Wenn zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges sich die Schlachtformationen der Landsknechte mit gefällten Lanzen und Hellebarden gegenüberstanden, so… (weiterlesen)
  • Frau Momm - — Jg. 1930, Nr. 12 — Ihr Mann ist in Potsdam Regierungspräsident,Justizrat ist ihr Herr Schwager, ihr Schwiegersohn gar ist Ministerialdezernentaus mächtig feudalem Lager.Wie… (weiterlesen)
  • Fritz Edinger - Marc Adolf Friedrich Edinger, der von Kindheit an immer nur "Fritz" genannt wurde, war der älteste Sohn des Hirnforschers und Nervenarztes Ludwig Edinger und seiner Frau Anna… (weiterlesen)
  • Fünf Minuten Deutsch - Einleitung Am 2. Oktober 1946 erschien im Feuilleton der Stuttgarter Zeitung zum ersten Mal die Rubrik „Fünf Minuten Deutsch“. Ich wollte mir damit, wenn… (weiterlesen)

G

  • Gedenkblatt für Erich Schairer - Es sind nun schon mehr als elf Jahre, daß wir Erich Schairer auf dem Stuttgarter Waldfriedhof das letzte Geleit gaben. Unser Kreis alter Blaubeurer… (weiterlesen)
  • Gedenkfeiern - — Jg. 1925, Nr. 9 — Der heutige 1. März wird auf Anordnung des Reichsministeriums des lnnern und unter Mitwirkung der "kirchlichen Behörden" als… (weiterlesen)
  • Gescheitert - — Jg. 1928, Nr. 43 — Das von der kommunistischen Partei eingeleitete Volksbegehren, das den Bau von Kriegsschiffen verboten wissen wollte, ist gescheitert. Es… (weiterlesen)
  • Gestohlen? - — Jg. 1931, Nr. 4 — Der Reichstag wird erst in einigen Tagen wieder zusammentreten. Eigentlich müßte ich also seine kommenden Taten abwarten. Leichtsinnig,… (weiterlesen)
  • Glaubt den Schwindel nicht - — Jg. 1928, Nr. 2 — Wenn ich sehr reich wäre, würde ich mir anläßlich der diesjährigen Wahlen folgenden Scherz leisten. Ich würde in… (weiterlesen)
  • Gleichheit - — Jg. 1926, Nr. 35 — Kein politisches Schlagwort muß sich gröbere Mißverständnisse und dümmere Ausdeutungen gefallen lassen, als die alte demokratische Forderung —… (weiterlesen)
  • Gottlosigkeit - „Das Christentum wird gepredigt, aber es lebt nicht.“ (weiterlesen)
  • Grandseigneur mit spitzer Feder - Von Achim Wörner, 11. Mai 2012 Stuttgart - Wo bin ich? „Mainstation, Ausstieg in Fahrtrichtung, links, hat der Lautsprecher in mein Hörgerät gequäkt. Ich bin… (weiterlesen)
  • Gumbels Enthüllungs-Buch - — DER SPIEGEL 33/1981 — Als 1966 im amerikanischen Exil der jüdische Pazifist Emil Julius Gumbel starb, haben die deutschen Zeitungen geschwiegen. Weil Gumbel… (weiterlesen)
  • Guten Morgen, Wähler! - Eh du sie wählst, frag die Partei… — Jg. 1928, Nr. 17 — Die Filmindustrie benützt den Wahlkampf dazu, den Film von der Lustbarkeitssteuer… (weiterlesen)

H

  • Halbheiten - — Jg. 1922, Nr. 14 — Der Kompromißler beherrscht heute die Situation. Wrr haben die Zeit der Halbheiten. Zwar konstatiert man an der Öffentlichkeit… (weiterlesen)
  • Hans Gerner - Hans Gerner, geb. 7. Februar 1893 in Griesbach bei Passau. Der damals in Crailsheim lebende Volksschullehrer stieß 1922 zum Kreis um die „Sonntags-Zeitung“; in… (weiterlesen)
  • Hans Gerners Holzschnitte - (weiterlesen)
  • Hausse in Brauerei-Aktien - — Jg. 1927, Nr. 11 — Kaufen Sie Schultheiß-Patzenhofer! Steigen Sie ein, ehe es zu spät ist! Sie riskieren nichts, Sie werden mir dankbar… (weiterlesen)
  • Heldentum - — Jg. 1930, Nr. 25 — Bericht eines Helden  Am 9. Juni ist in der Nähe von Kiel ein Obelisk enthüllt worden, dessen eine… (weiterlesen)
  • Hermann List - Hermann List, geboren am 21. Januar 1904 in Ostdorf (Oberamt Balingen) als Sohn eines evangelischen Pfarrers. Nach dem Besuch der evangelisch-theologischen Seminare Schönthal und… (weiterlesen)
  • Hermann Mauthe - Hermann Mauthe, geb. 4. Dezember 1892 in Eßlingen. Nach einer kaufmännischen Lehre wandte sich Mauthe der Schriftstellerei zu. 1922 wurde er Mitarbeiter, ein Jahr… (weiterlesen)
  • Hindenburg - — Jg. 1927, Nr. 40 — Herr v. Hindenburg feiert heute seinen 80. Geburtstag. Da er seit Tannenberg so etwas wie ein deutscher Nationalheiliger… (weiterlesen)
  • Hinter den Kulissen der Sonntagszeitung - von Max Barth Anfangs 1924 machte Dr. Schairer mir den Vorschlag, zu ihm nach Heilbronn zu kommen, da sein Mitarbeiter Hermann Mauthe im Begriff… (weiterlesen)
  • Historische Zeitungsartikel der FAZ - [4.8.2014] Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges historische Zeitungsausgaben als e-Paper.  Auf ihrer Webseite kommentiert die F.A.Z. die Sammlung… (weiterlesen)
  • Hitler stößt vor - — Jg. 1931, Nr. 50 — Herr Hitler rüstet sich zur Thronbesteigung. Er predigt seinen ungeduldigen Scharen noch einmal Geduld; die fälligen Pogrome müssen… (weiterlesen)
  • Hugenberg - — Jg. 1928, Nr. 34 — Der deutschnationale Abgeordnete Hugenberg ist einer der mächtigsten Männer nicht nur in der Deutschnationalen Volkspartei, sondern in Deutschland… (weiterlesen)

I

  • Im Außendienst - — Jg. 1929, Nr. 19 — Bei der Behandlung des Etats des Auswärtigen Amts im Haushaltsausschuß des Reichstags ist man wieder einmal darauf gestoßen,… (weiterlesen)
  • In der Drecklinie - — Jg. 1922, Nr. 5 — Nirgends findet man bissigere Feindschaft als unter Verwandten. Schwiegermutter und junges Paar, Vater und Sohn, zwei feindliche Brüder… (weiterlesen)
  • In Opposition - — Jg. 1926, Nr. 52 — Als Oppositionsblatt ist die Sonntags-Zeitung gegründet und bisher geführt worden, und sie gedenkt auch darin zu verharren. Sie… (weiterlesen)
  • In Verlegenheit - — Jg. 1930, Nr. 35 — Der Wahlausweis ist ins Haus gekommen. Nummer so und so. Wahllokal da und da. Was macht man bloß?… (weiterlesen)

J

K

  • Karikatur und Satire - Humor ist, wenn man trotzdem lacht, sagt Wilhelm Busch. Diese reifste Form der Weltbetrachtung beruht auf milder Resignation, auf Skepsis und tiefer Einsicht in… (weiterlesen)
  • Kegelbrüder - — Jg. 1927, Nr. 47 — Das Kegeln ist immer eine nationaldeutsche Angelegenheit gewesen. Aber während es früher leichtsinnigerweise einfach als Vergnügen für den… (weiterlesen)
  • Kirche und Aufwertung - — Jg. 1926, Nr. 31 — Die Freidenkervereine haben einmal in Stuttgart ein Plakat anschlagen lassen, auf dem unter Hinweis auf das Verhalten der… (weiterlesen)
  • Kirchensteuern - — Jg. 1925, Nr. 38 — Ein Schauspiel für Götter: das evangelische Volk jammert über seine Kirchensteuern. Früher, als diese gottlose Trennung von Staat… (weiterlesen)
  • Kolonien - — Jg. 1927, Nr. 15 — Das Beste an dem miserablen „Friedensvertrag“ von Versailles ist vielleicht, daß er uns unserer Kolonien beraubt hat. Es… (weiterlesen)
  • Kriegsdienst? - — Jg. 1926, Nr. 52 — Der Gedanke der Kriegsdienstverweigerung hat in der deutschen Friedensbewegung festen Fuß gefaßt. Das hat auch der im Oktober… (weiterlesen)
  • Kuno Fiedler - Fiedler studierte ab 1913 in Leipzig Theologie und war zunächst Pfarrvikar in Planitz in Sachsen. 1918 wurde er in Leipzig mit einer Dissertation über… (weiterlesen)

L

  • Langsam voran - — Jg. 1929, Nr. 28 — Das Kamel und die Schnecke gingen einmal eine Wette ein, wer zuerst am Flusse wäre. Die Schnecke gewann;… (weiterlesen)
  • Literatur - Mancher hat einen feingespitzten, treffenden, zündenden Aforismus hinter der Stirn. Auf dem Weg zur Zunge wird ein umständliches und langweiliges Essay daraus. Er schreibt… (weiterlesen)

M

  • Mann und Frau - — Jg. 1932, Nr. 14 — Eine Hauptrolle unter den vielen Minderwertigkeits- und anderen Komplexen, auf denen die völkische Weltanschauung aufgebaut ist, spielt die… (weiterlesen)
  • Mathematische Romanze - In einer warmen Sommernacht konnte man in einem der Ankreise eines rechtwinkligen Dreiecks leise schmelzende Akkorde vernehmen. In dem Dreieck wohnte nämlich unter Obhut… (weiterlesen)
  • Max Barth - Max Barth, geboren am 22. Januar 1896 in Waldkirch/Elztal. Nach der Realschule Besuch des Karlsruher Lehrerseminars; Teilnahme am Ersten Weltkrieg in Belgien, Frankreich, Polen… (weiterlesen)
  • Mein Programm - — 1. Jg. 1920, Nr. 1 — Das arme deutsche Volk ist durch die Borniertheit und Leichtfertigkeit einer Regierung, die seinem Erleben und Erleiden… (weiterlesen)
  • Mit Mütze und Schläger - — Jg. 1921, Nr. 4 — Als ich im Herbst 1906 auf die Hochschule kam, habe ich mich einer farbentragenden schlagenden Verbindung angeschlossen und… (weiterlesen)
  • Mit Vorbehalt - „Ich treib's nicht so wie allenthalb die tadelnswerte Menschensippe. Ich tanze nicht ums goldne Kalb . . .“ — Schon wölbt zum Lob sich… (weiterlesen)
  • Mörderische Statistik - [15.02.2016] Emil Julius Gumbel hat um 1920 politisch motivierte Morde untersucht und stellte fest: Die Justiz ist auf dem rechten Auge blind. Mehr als… (weiterlesen)
  • Mutiger Publizist in der Weimarer Zeit - — Stuttgarter Zeitung vom 12. Sept. 1995 — Ursprünglich wollte der Lehrersohn Pfarrer werden. Dann promovierte er über den Dichter Schubart, kehrte der Kirche… (weiterlesen)

N

  • Nach 75 Jahren - — Jg. 1923, Nr. 11 — Heute vor 75 Jahren, am 18. März 1848, war Straßenkampf in Berlin. Auf den Barrikaden standen Arbeiter aus… (weiterlesen)
  • Nur für Herrschaften - — Jg. 1929, Nr. 34 — Vor einigen Wochen haben ein paar russische Flieger auf einem Europarundflug auch in Rom einen Besuch gemacht und… (weiterlesen)

O

  • Ode an die Dummheit - Laß mich um deinen Sockel Kränze windenaus Immortellen und aus Immergrün!Nie wird die Allmacht deines Thrones schwinden,und deiner Hand das Zepter zu entwindenist heißes,… (weiterlesen)
  • Offiziersball - Emilie, reich mir die Hurratüteund heft den Christbaumschmuck mir an den Latz!Heut sammelt sich von deutscher Männerblüteder Bodensatz. Und wenn auch die Novemberlinge spotten,wir… (weiterlesen)

P

  • Pazifismus tut not - — Jg. 1925, Nr. 12 — Das Wort Pazifismus hat nirgends einen schlechteren Klang als in Deutschland. Schlaue behaupten, es käme von der Einseitigkeit… (weiterlesen)
  • Polizei oder Militär? - — Jg. 1929, Nr. 20 — Die Berichte vom Berliner Kriegsschauplatz des ersten Mai 1929 sind zwar je nach der Parteistellung der Berichtenden ebenso… (weiterlesen)
  • Prinz Wilhelm - — Jg. 1927, Nr. 3 — Heil dir im Siegerkranz, Harry Domela, Prinz von Hohenzollern! Zwar hat dich die Polizei geschnappt und der Herr… (weiterlesen)

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  • Rechnen gegen den Terror - Von Daniel Furth Er kämpfte mit Zahlen - und riskierte dabei sein Leben. 1922 untersuchte der Mathematiker Emil Julius Gumbel Hunderte politische Morde in… (weiterlesen)
  • Religiöse Pause - — 1932 — Goethe, den man wohl auch zu den „Gottlosen“ rechnen darf, war ein erbitterter Hasser des Glockenläutens. Er hieß es ein „unerträgliches… (weiterlesen)
  • Repräsentation - Die Herren in Frack und gestärkter Brust, geschniegelt, gebügelt und selbstbewußt, im Knopfloch die Chrysantheme. Die Damen in Seide und Krepp-Sateng, geschminkt und gepudert… (weiterlesen)
  • Revolutionen in Deutschland - Mit dem Begriff „Deutsche Revolution“ wird meist die gescheiterte bürgerliche Revolution von 1848/49 bezeichnet, ein Indiz dafür, wer bei uns die Geschichte schreibt und… (weiterlesen)
  • Rudolf Augstein: Lieber Spiegel-Leser! - 11.03.1964 Ich muß mal wieder das eigene Nest beschmutzen. Kaum einer von uns, der nicht gelernt hätte, daß der Erste Weltkrieg, der den Europäern… (weiterlesen)
  • Rundfunkwahlen - — Jg. 1933, Nr. 11 — Der 5. März hat der nationalsozialistischen Partei und damit der Regierung Hitler einen Sieg von unerwartetem Ausmaß gebracht.… (weiterlesen)

S

  • Sacco und Vanzetti - — Jg. 1927, Nr. 18 — Am 9. April 1927 sind in Boston die beiden italienischen Arbeiter Sacco und Vanzetti zum zweitenmal zum Tode… (weiterlesen)
  • Schandfrieden - Volker Ullrich in DIE ZEIT Nr. 7 vom 8. Februar 2018. Der Versailler Vertrag war milde im Vergleich zu den Bestimmungen von Brest-Litowsk: Vor… (weiterlesen)
  • Schöpferischer Rebell - Zum 100. Geburtstag von Erich Schairer Artikel von Martin Hohnecker in der Stuttgarter Zeitung vom 5.10.1987 Als er 1919 wegen sozialistischer Gesinnung den Chefredakteursposten… (weiterlesen)
  • Sicherheit Vorbedingung - Während der letzten Monate sind bei uns eine ganze Anzahl Autoführer, die Verkehrsunfälle verschuldet hatten, zu harten Freiheitsstrafen verurteilt worden. Und vielleicht hat mancher… (weiterlesen)
  • Sie sind dabei - — Jg. 1927, Nr. 13 — Am 13. März war Volkstrauertag. Wie sieht das aus, wenn man's in den Illustrierten beschaut? So: Berlin. Platz… (weiterlesen)
  • So wirds werden - [Eine Fiktion] W. T. B. : Berlin, 21. März 1931, 7 Uhr. Heute Morgen 1/2 5 Uhr haben polnische Freischärler östlich von Schlochau die… (weiterlesen)
  • Sozialisierung der Presse - (weiterlesen)
  • Sozialismus - — Jg. 1929, Nr. 32 — Ein Arbeiter unter den Lesern der Sonntags-Zeitung hat mir vor längerer Zeit einen Brief geschrieben, der mit den… (weiterlesen)
  • Sprachliche Vermahnung - für die Mitarbeiter der Stuttgarter Zeitung (und andere Zeitungsschreiber) 1. In Überschriften und bei kurzen Meldungen, die einen abgeschlossenen Tatbestand mitteilen, soll kein Imperfekt… (weiterlesen)
  • Sterndeuter - — Jg. 1929, Nr. 42 — Es ist Herbst geworden. Das Jahr geht seinem Ende zu. Man beginnt schon wieder zurückzublicken. Ein Beginnen, das… (weiterlesen)
  • Stiefelwichse - Eine nationale Forderung — Jg. 1920, Nr. 15 — Bitte: es handelt sich hier um keine Kleinigkeit, wie Sie annehmen, sondern um eine Sache,… (weiterlesen)
  • Straßburg, die Hauptstadt Europas - — Stuttgarter Zeitung, Jg. 1952, Nr. 52 — Conseil de I'Europe? fragte der Grenzpolizist im Zuge in Kehl mit wohlwollendem Lächeln, als ich ihm… (weiterlesen)
  • Strümpfe oder Dynamit - Zum Kriegführen braucht man heute drei Dinge: Giftgas, Dynamit für die Sprenggeschosse und Öl zum Betrieb der Schiffs- und Flugzeugmotoren. In Deutschland werden diese… (weiterlesen)
  • Sturz in den Ruin - SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2008 Im Oktober 1929 riss die Finanzkrise an der Wall Street die Weltwirtschaft in den Abgrund. Die Weimarer Republik traf der Schock… (weiterlesen)

T

  • Theodor Lessing - — Jg. 1926, Nr. 25 — In Hannover benehmen sich Studenten absichtlich, bewußt und systematisch wie Lausbuben, indem sie den Professor Theodor Lessing anflegeln,… (weiterlesen)

  • Über diese Website - „Zeitungspapier ist ein vergänglicher Stoff. Es ist im allgemeinen gut so, denn was in der Zeitung steht, ist nicht für die Ewigkeit bestimmt, sondern… (weiterlesen)

U

  • Undeutsch - — Jg. 1927, Nr. 39 — Die Werkbundsiedlung auf dem Weißenhof bei Stuttgart ist das Entsetzen aller derer, die etwas ablehnen, weil es anders… (weiterlesen)
  • Ungesühntes Blut - — Jg. 1922, Nr. 20 — Zur Soziologie der politischen Morde in Deutschland Der Verfall der politischen Sitten hat in den letzten Jahren in… (weiterlesen)
  • Unsere Schuld - — Jg. 1925, Nr. 46 — "Wir", denen diese Zeilen gelten, das ist ein sehr erheblicher Teil des gebildeten deutschen Mittelstandes. Wenn wir am… (weiterlesen)
  • Unterschiede - — Jg. 1925, Nr. 15 — Wenn deutsche Kapitalisten mit französischen und englischen zusammenkommen, um neue Verdienstmöglichkeiten auszuknobeln, dann ist das im Interesse des… (weiterlesen)

V

  • Vaterländer - — Jg. 1927, Nr. 10 — Die demokratische Partei will im Reichstag beantragen, daß künftig allen Deutschen die deutsche Reichsangehörigkeit verliehen werden soll. Bis… (weiterlesen)
  • Vaterlandsliebe - — Jg. 1923, Nr. 28 — Der ganze Bereich des organischen Lebens unterliegt dem Gesetz der Mechanisierung. Dieses Gesetz besagt, daß jede neue Bewegungsart,… (weiterlesen)
  • Verantwortlich - — Jg. 1929, Nr. 50 — Am 28. Juli 1914, vormittags 11 Uhr, hat mit der österreichisch-ungarischen Kriegserklärung an Serbien der große Krieg begonnen,… (weiterlesen)
  • Verantwortlich - — Jg. 1928, Nr. 11 — Wenn ich mit einer brennenden Pfeife über den Heuboden meiner eigenen Scheuer gehe, etwas Glut fällt heraus, die… (weiterlesen)
  • Verblendet - – Jg. 1924, Nr. 18 vom 4. Mai –  Neuen Katastrophen entgegen? von Heinrich Ströbel Die unheilvollen Kräfte, die Deutschland seit zehn Jahren ins… (weiterlesen)
  • Vereinsleben - — Jg. 1925, Nr. 24 — Wir feiern gegenwärtig wieder ein bißchen viel Feste, trotzdem wir "durch und durch verarmt" sind. Dabei ist ein… (weiterlesen)
  • Verhandlungen des Reichstags - Die Stenografischen Berichte über die Verhandlungen des Norddeutschen Bundes, des Zollparlaments und des Reichstags liegen in gedruckter Form kontinuierlich von 1867 bis 1942 in… (weiterlesen)
  • Versäumte Möglichkeiten - — Jg. 1930, Nr. 49 — Die "Deutsche Allgemeine Zeitung" hat dieser Tage auf die geradezu selbstmörderische Verblendung hingewiesen, mit der die Republik die… (weiterlesen)
  • Volksgemeinschaft - — Jg. 1930, Nr. 10 — Die "Heimat" des Volkes besteht nach der nationalistischen Ideologie aus Gemeinplätzen, auf denen sich die Mitglieder der vaterländischen… (weiterlesen)
  • Vom Hungern - — Jg. 1925, Nr. 27 — In einer Ansprache an Vertreter der Aufwertungsorganisationen hat Herr von Hindenburg u.a. gesagt: "Im großen und ganzen stehe… (weiterlesen)
  • Vom Spucken - — Jg. 1929, Nr. 46 — Spucken Sie? — Wieso Ihr Urgroßvater? Ich denke, der ist längst tot? — Ach so, Sie sind Spiritist!… (weiterlesen)
  • Vor der Wahl – Eine Rede an Sozialdemokraten - — Jg. 1920, Nr. 22 — Parteigenossen! – Ich bin nämlich "Genosse", und zwar einer von der Mehrheits- (oder bald Minderheits-?) Partei; und ich… (weiterlesen)

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  • Wahltag - Wie herrlich ist's, ein freies Volk zu sehen, das sich in eignem Namen stolz regiert — von acht bis fünf — indem es schwarz… (weiterlesen)
  • Warum die Juristen für Roggenzölle sein müssen - — Jg. 1928, Nr. 9 — Hat da ein Statistiker Roggenpreise und Kriminalitätszahlen nebeneinander geschrieben; und siehe, die beiden Kurven stimmen überein! Steigt der… (weiterlesen)
  • Warum ich nicht Pfarrer blieb - — Jg. 1921, Nr. 20 — Eine Beichte 1. Entlassungsgesuch. „Da ich es mit meiner persönlichen Überzeugung nicht mehr vereinigen kann, nach meinem demnächst… (weiterlesen)
  • Weder Berlin noch Weinsberg allein - — Jg. 1920, Nr. 37 — Mein Freund hat mich aus Berlin geholt und ist mit mir nach Weinsberg spaziert. Dort hat er mir… (weiterlesen)
  • Wehrpflicht und Nährpflicht - — Jg. 1923, Nr. 19 — Es ist ganz richtig, daß die allgemeine Wehrpflicht ein alter demokratischer Gedanke ist, mag er im wilhelminischen Deutschland… (weiterlesen)
  • Weimarer Republik - Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie… (weiterlesen)
  • Wie ehedem - Sie schreiten Fronten ab wie ehedemund brüsten sich mir Sternen, Kreuzen, Tressen;es blitzt der Helm, des Dünkels Diadem,wie ehedem.Sie haben, wie man sieht, noch… (weiterlesen)
  • Wie finden Sie das? - Der Mädchenhändler — Jg. 1928, Nr. 46 — Fritz Lang, der Regisseur des „Metropolis“-Films und anderer ebenso monumentaler wie kitschiger Zelluloidstreifen, entdeckt eine junge… (weiterlesen)
  • Wie ist denn das? - — Jg. 1927, Nr. 7 — Wenn die Kuponschere auf dem Neuen Testament liegt?Wenn Heimatdichter von der Heimatlosigkeit leben?Wenn sich die Impotenz zum Sittenrichter… (weiterlesen)
  • Wie Wilhelm - Kommt es nur mir so vor, oder hat der neue deutsche Reichskanzler wirklich diese frappante Ähnlichkeit mit Wilhelm dem Zweiten von Hohenzollern? Natürlich nicht… (weiterlesen)
  • Will Schaber - Will Schaber, Heilbronner von Geburt, war Redaktionsvolontär an Erich Schairers ,,Sonntags-Zeitung“. Später wurde er Redakteur am Heilbronner „Neckar-Echo“, dem Sozialdemokratischen Pressedienst in Berlin, dem… (weiterlesen)
  • Winterschlaf - — Jg. 1930, Nr. 49 — "Professor Pötzl in Wien ist es gelungen, den Menschen in künstlichen Winterschlaf zu versetzen." (Zeitungsmeldung) "Alma", sagte ich… (weiterlesen)
  • Wirtschaft ohne Unternehmer - — Jg. 1922, Nr. 27 — Im Sommer 1919 hat mir Walther Rathenau für meine bei Eugen Diederichs in Jena erschienene Schriftenreihe “Deutsche Gemeinwirtschaft”… (weiterlesen)
  • Worum es geht - Sozialdemokraten und Kommunisten — Jg. 1933, Nr. 8 — Alle Pöstchenjäger und Bönzchenaspiranten drängen sich jetzt in die Reihen Hitlers. Hier glauben sie, in… (weiterlesen)

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  • Zum 50. Geburtstag von Josef Eberle - [08.09.1951] Es muß Anfang 1926 gewesen sein, als ich in meinem Postfach einmal einen Brief an die „Sonntagszeitung“ aus Leipzig fand, mit einer netten,… (weiterlesen)
  • Zur Strecke gebracht - — Jg. 1924, Nr. 51 — Am 19. September 1902 ließ Wilhelm II. auf der Grimnitzer Heide ein Denkmal errichten, das vermeldete, daß er… (weiterlesen)
  • Zwei Briefe - — Jg. 1932, Nr. 23 — Lieber Freund, du bist immer noch Mitglied der SPD, hast, trotz mancher Bedenken, getreu der Parole deiner Führer… (weiterlesen)
  • Zwei Zuschriften - „Es ist mir ein Herzensbedürfnis, Ihrem Mitarbeiter Herrn N. N. für seine von Zeit zu Zeit in Ihrer geschätzten Zeitung erscheinenden, für mich so… (weiterlesen)