Willkommen auf der Erich Schairer-Homepage
Erkunden Sie „Die Sonntags-Zeitung“
Am 3. August 2026 waren 70 Jahre seit dem Tod des Journalisten und Zeitungsherausgebers Erich Schairer im Schorndorfer Krankenhaus vergangen. Anlass, um die hier vorliegende, vor bald 30 Jahren begonnene Internetpräsenz etwas aufzufrischen. Hier publiziert sind Beiträge aus der 1920 von Erich Schairer in Heilbronn zunächst als „Die Heilbronner Sonntags-Zeitung“ gegründeten Wochenzeitung.
Der Karikaturist Hans Gerner unterstreicht ab ca. 1925 mit seinen scharfen Holzschnitten den Kurs Erich Schairers „gegen Kirchentum, Kapitalismus, Krieg und Gewaltherrschaft, für Geistesfreiheit, Gemeinwirtschaft, Gerechtigkeit und Frieden“.
Zitiert aus Wikipedia: Hans Gerner (* 7. Februar 1893 in Bad Griesbach im Rottal; † 10. März 1946 in Aalen) war Volksschullehrer in Crailsheim.
Als künstlerischer Autodidakt begann er ab 1922 Holzschnitt-Karikaturen in Erich Schairers Sonntags-Zeitung zu veröffentlichen. Seine erste Karikatur erschien in der Nr. 46 des Jahrgangs 1922. Gerner fand in seinen Karikaturen, die das politische Zeitgeschehen aufgriffen, zu einem ganz eigenen, markanten Stil, der die Karikaturen sehr populär machte.
Aufgrund der Beliebtheit wurden einige Karikaturen auch zu Mappen und Büchern zusammengefasst, die im Verlag der Sonntags-Zeitung erschienen.
Die Mappen, auf Japanpapier gedruckt, galten in der Inflationszeit 1923/24 sogar als wertbeständige Kapitalanlage bzw. als Zahlungsmittel. Gerner fertigte daneben auch Illustrationen für Stücke des Agitprop-Theaters von Friedrich Wolf.
Im April 1933 wurde Gerner im KZ Heuberg inhaftiert.[1] Nach der Entlassung wurde er nach Nürtingen, später nach Aalen strafversetzt.
Ergänzend zu den Artikeln aus der Sonntags-Zeitung – deren Autoren mit einem * gekennzeichnet sind – wurden zahlreiche im Zusammenhang mit Erich Schairer stehende, von Zeitgenossen bzw. Nachkommen verfasste Beiträge in die hier vorliegende Sammlung aufgenommen.


















































