Schlagwort: Erich Schairer
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Leitartikel 1927
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1928
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1926
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1925
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1929
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1930
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1931
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1932
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1924
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1923
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1922
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1921
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1920
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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Leitartikel 1933
Erich Schairer verfasste die ersten zehn Jahre praktisch lückenlos wöchentliche Leitartikel für seine „Sonntags-Zeitung“. Nur in den Jahren 1931 und 1932 wird zeitweise sein Mitarbeiter Hermann List zum Leitartikler.
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5 Minuten Deutsch
Am 2. Oktober 1946 erschien im Feuilleton der Stuttgarter Zeitung zum ersten Mal die Rubrik „Fünf Minuten Deutsch“. Ich wollte mir damit, wenn auch nur in Form eines Stoßseufzers (denn das Papier war kostbar), den Ärger über das schlechte Deutsch der Zeitgenossen von der Seele schreiben, den ich von Berufs wegen tagtäglich zu leiden hatte.…
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Die Ermächtigung
Der deutsche Reichstag ist am 21. März mit einer ungewohnten Feierlichkeit zusammengetreten: um sich selber zu Grabe zu tragen. Die Geschichte ist reich an Ironien. Aber ein Parlament, das sich selber in dieser Weise ausschaltet, eine parlamentarisch sanktionierte Diktatur wie die jetzige deutsche: das ist wirklich kein alltägliches Ereignis.
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Rundfunkwahlen
Der Sieg des Hakenkreuzes in Deutschland am 5. März ist der Sieg einer unerhört geschickten und stark auftragenden Propaganda. Wenn jetzt, wie man hört, für einen der Hauptregissöre des nationalsozialistischen Wahlfeldzugs, Herrn Goebbels, ein besonderes Propaganda-Ministerium geschaffen werden soll, so wäre das ein sinnfälliger Beweis dafür, welche Bedeutung von der Regierung selber einem von ihr…
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Wie Wilhelm
Kommt es nur mir so vor, oder hat der neue deutsche Reichskanzler wirklich diese frappante Ähnlichkeit mit Wilhelm dem Zweiten von Hohenzollern? … Wer sich ihm entgegenstellte, den wollte er zerschmettern (z.B. die bösen Sozialdemokraten); er gedachte sein Volk herrlichen Zeiten entgegenzuführen; er war der Friedenskaiser und rutschte dann freilich in einen Krieg hinein. (Und…
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Augen rechts
Es ist schon tragisch, daß man dem Proletariat heute das predigen muß, was ein bürgerlicher Politiker vor etwa 25 Jahren gesagt hat, also zu einer Zeit, wo es noch keinen Fascismus gab, und unter einem System, das man am heutigen gemessen beinahe „parlamentarisch“ nennen könnte. Man kann in gewissem Sinne von einer ,.dialektischen“ Tragik reden.…
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Anschauungsunterricht
Ein Gutes hat die große Wirtschaftskrise, in der wir uns befinden: sie erteilt auf breitester Basis Anschauungsunterricht über das kapitalistische System, unter dessen Herrschaft die Menschen neben vollen Scheuern verhungern können.
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In Verlegenheit
Der Wahlausweis ist ins Haus gekommen. Nummer so und so. Wahllokal da und da. Was macht man bloß?Zuhause bleiben? Aber sie werden dann kommen nachmittags, die Schlepper, und milde Vorwüde ausstrahlen. Mit Recht eigentlich. Man ist doch schließlich Staatsbürger, nicht wahr.
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Verantwortlich
Wenn ich mit einer brennenden Pfeife über den Heuboden meiner eigenen Scheuer gehe, etwas Glut fällt heraus, die Scheuer brennt ab, — was glauben Sie, was mir geschieht, obwohl vielleicht außer mir selber nicht einmal jemand zu Schaden gekommen ist? Wenn ich als Angestellter der Firma Meier einem armen Reisenden, der mich dauert, fünfzig Mark…
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Gescheitert
Das von der kommunistischen Partei eingeleitete Volksbegehren, das den Bau von Kriegsschiffen verboten wissen wollte, ist gescheitert. Es sind nur etwa zwei Millionen Stimmen aufgekommen, die Hälfte der Zahl, die notwendig gewesen wäre, um das beantragte Gesetz vor den Reichstag und einen etwaigen späteren Volksentscheid zu bringen.
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Versäumte Möglichkeiten
Die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ hat dieser Tage auf die geradezu selbstmörderische Verblendung hingewiesen, mit der die Republik die unabweisbaren Bedürfnisse des deutschen Volkes nach Tamtam und Ordensgeklunker ignoriert.
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Gleichheit
Kein politisches Schlagwort muß sich gröbere Mißverständnisse und dümmere Ausdeutungen gefallen lassen, als die alte demokratische Forderung — oder Behauptung — der Gleichheit aller Staatsbürger.
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Durchs Fegefeuer
Die sozialistische Wirtschaft, heißt es, wird für den Bedarf produzieren, nicht für den Markt. Sie wird planmäßig und gleichmäßig ablaufen, nicht chaotisch und ruckweise. Nicht der beliebige Einzelne, weder als Unternehmer noch als Händler noch als Kunde, wird in ihr das Wort haben…
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Bedarf und Bedürfnis
So, so: im Reichsministerium des Innern wird wieder einmal eine Denkschrift ausgearbeitet. Über die „Gründe des Geburtenrückgangs“. Sehr interessant. Ja, was mag der wohl für Gründe haben?
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Die Versöhnung
Die Verständigung mit Frankreich unter ausdrücklichem Verzicht auf Elsaß-Lothringen, die jetzt unter der Präsidentschaft Hindenburgs von einer deutschnationalen Regierung betrieben wird, hätte schon ein paar Jahre früher an die Spitze unseres außenpolitischen Programms gehört.
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Mein Programm
Das arme deutsche Volk ist durch die Borniertheit und Leichtfertigkeit einer Regierung, die seinem Erleben und Erleiden fremd und verständnislos gegenüberstand, in einen unglückseligen Krieg hineingerissen worden.
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Christian Friedrich Daniel Schubart als politischer Journalist
Der Gegenstand der Schairerschen Doktorarbeit ist Schubarts „Deutsche Chronik“, die ihrem Verfasser die zehnjährige Haft auf dem Hohenasperg eingetragen hat. Schairer untersucht darin die Gründe, aus denen die politischen Ideen und Bewegungen in Frankreich und Nordamerika während der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Deutschland zwar von einzelnen literarisch ergriffen wurden, aber nicht in die…
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Wehrpflicht und Nährpflicht
s ist ganz richtig, daß die allgemeine Wehrpflicht ein alter demokratischer Gedanke ist, mag er im wilhelminischen Deutschland durch Offiziersprivileg und Soldatenschinderei noch so sehr entstellt worden sein. Geht einmal in die Schweiz, die ihm ihre Existenz verdankt…
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Sprachliche Vermahnung
Sagen Sie nicht Großteil, sondern großer Teil, nicht Frischfische und Frischmilch, sondern frische Fische und frische Milch. Und zwar nicht ab sofort, sondern von jetzt an, also vom 21. September an, nicht ab 21. September…
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Zum 50. Geburtstag von Josef Eberle
Ein junger Buchhandlungsgehilfe namens Josef Eberle bot ein Manuskript an. Ich sah sofort, daß er etwas konnte, was wenigen Schriftstellern gegönnt ist: die sogenannte kleine Form. Von da an war Tyll, so hieß Eberles Deckname, Mitarbeiter meiner „Sonntagszeitung“.
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Christoph Schrempf zum Gedächtnis
Wenn es ihm beschieden gewesen wäre wie G. B. Shaw, sich selber zu überleben, dann wäre er heute neunzig Jahre alt, und die Zeitungen würden Artikel über ihn bringen: nicht weil er Christoph Schrempf, sondern weil er neunzig wäre. Im ganz hohen Alter werden sogar unbequeme Zeitgenossen ehrwürdig.
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Das deutsche Verbrechen
[StZ vom 31.12.1946] Professor Friedrich Wilhelm Förster, der bekannte Pädagoge und Pazifist, hatte in der „Neuen Zürcher Zeitung“ einen Aufsatz erscheinen lassen, in dem er die Alliierten davor warnt, Deutschland zu vertrauen und es in den Kreis der Nationen aufzunehmen, ehe es sein Riesenverbrechen wirklich eingesehen und bereut und sich moralisch gebessert habe…
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Antwort auf eine Frage
Du fragst mich (etwas neugierig, wie mir scheint), wie es während der Nazizeit in meinem Inneren ausgesehen habe. Schlimm, kann ich Dir sagen. Ich war zerrissen in einem Hin und Her zwischen Trauer, Scham und Haß…